25th AMERICA's CUP 1983 Newport, Rhode Island, USA
Advance (KA-7)
1983 war das erste Jahr, in dem der Bauunternehmer und
Offshore Segellegende Syd Fischer den LVC bezw. AC
herausforderte.
Er teilt mit dem Britischen Tee-Mogul Sir Thomas Lipton
den Rekord von 5 Nominierungen ( 1983, 1987, 1992, 1995,
2000). Der bekannte Designer Alan Payne hatte bereits
die schnellen AC Finalisten Gretel (verlor 1962 gegen
Weatherly) und Gretel II (verlor 1972 gegen die Intrepid)
gezeichnet.
Payne konnte seine Resourcen wegen Kapitalmangel
nicht nützen. Er hatte z.B. ein Entwicklungsbudget von
nur 60.000 $ im Vergleich von 500.000 $ die Lexcen für
die Australia II bekam.
Die Jacht war schwer-fällig und erhielt von ihrer Crew den
Spitznamen „dog“ (Hund) oder „braver Hund“ - eine
Bezeichnung für langsame Boote. Ein schwarzer Farbspot am Bug symbolisierte eine Hundeschnauze.
Iain Murray war damals mit 24 der jüngste Skipper der jemals in einem AC steuerte. Die Crew war hoch motiviert und
beliebt, hatte aber Probleme mit Erfahrung, Zeit und Geld. Sie hatte z. B. Schwierigkeiten, das Landen und
die Reinigung der Jacht oder die Hotelkosten zu begleichen.
Die Advance gewann 2 und verlor 22 Rennen und musste bereits in der RR B gemeinsam mit der France 3
den LVC verlassen.
KA-7 Advance /Australia Herausforderin des Louis Vuitton Cup 1983
1983 war das erste Jahr, in dem der Bauunternehmer und
Offshore Segellegende Syd Fischer
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