© K. Urtz 2013
25th AMERICA's CUP 1983  Newport, Rhode Island, USA 
Yacht / Country :  Advance /Australia  Sailnumber :        KA-7 Syndicate :          Royal Sydney Yacht Squadron  Challenge CEO :                 Syd Fisher Yacht Club :        Royal Sydney Yacht Squadron Design :             Alan Payne Boat Builder :     Aqacraft Skipper :            Iain Murray
Advance (KA-7) 1983 war das erste Jahr, in dem der Bauunternehmer und Offshore Segellegende Syd Fischer den LVC bezw. AC herausforderte. Er teilt mit dem Britischen Tee-Mogul Sir Thomas Lipton den Rekord von 5 Nominierungen ( 1983, 1987, 1992,  1995, 2000). Der bekannte Designer Alan Payne hatte bereits die schnellen AC Finalisten Gretel (verlor 1962 gegen Weatherly) und Gretel II (verlor 1972 gegen die Intrepid) gezeichnet. Payne konnte seine Resourcen wegen Kapitalmangel nicht nützen. Er hatte z.B. ein Entwicklungsbudget von nur 60.000 $ im Vergleich von 500.000 $ die Lexcen für die Australia II bekam. Die Jacht war schwer-fällig und erhielt von ihrer Crew den Spitznamen „dog“ (Hund) oder  „braver Hund“ - eine Bezeichnung für langsame Boote. Ein schwarzer Farbspot am Bug symbolisierte eine Hundeschnauze. Iain Murray war damals mit 24 der jüngste Skipper der jemals in einem AC steuerte. Die Crew war hoch motiviert und  beliebt, hatte aber Probleme mit Erfahrung, Zeit und Geld. Sie hatte z. B. Schwierigkeiten, das Landen und die Reinigung der Jacht oder die Hotelkosten zu begleichen. Die Advance gewann 2 und verlor 22 Rennen und musste bereits in der RR B gemeinsam mit der France 3 den LVC verlassen.
1983
KA-7 Advance /Australia Herausforderin des Louis Vuitton Cup 1983
1983 war das erste Jahr, in dem der Bauunternehmer und Offshore Segellegende Syd Fischer
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