© K. Urtz 2013
Obwohl Japan eine Insel ist und die Fischerei immer eine extrem wichtige Rolle spielte, sind die Japaner keine Segelnation, wie z.B. die Neuseeländer. Dies war ihre erste Herausforderung und der Start war schwierig. Es gab neben Nippon Challenge noch einen 2. Bewerber, die Bengal Bay Challenge.  Diese war sofort in den Medien, als sie die 12m Jachten Australia II und IV von Alan Bond als Testboote um 7 mio U$ kauften.* Wegen Geldmangel konnten sie aber weder eine IACC in Auftrag geben, noch die restl. Anmeldegebühr zahlen. Sie gingen später in Konkurs. Nippon Challenge baute 3 Jachten, JPN-3, JPN-6 und JPN-26. JPN-26 erreichte das Semifinale des LVC, schied dann aber aus. Neben hervorragenden japanischen Konstrukteuren heuerten sie den Neuseeländer Chris Dickson als Skipper.
Nippon (JPN-26) erreichte das Semifinale des LOUIS VUITTON CUP (LVC) 1992    Es gab neben Nippon Challenge noch einen 2. Bewerber,  die Bengal Bay Challenge.
Yacht / Country :  Nippon Sail Number :       JPN-26 Syndicate :           Nippon Challenge  CEO :                  Tatsumitsu Yamasaki Yacht Club:           Nippon Ocean Racing Club Designer :             Bruce Farr, Ichiro Yokoyama                              Kennosuke Hayashi, Akira Hubota Boat Builder :   Skipper :.              Chris Dickson, Makoto Namba  1992
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Dickson (siehe KZ-7 Kiwi Magic AC 87) segelte als Segel-As noch in vielen LVCs, war aber für seine Probleme mit seinen Crews bekannt. Die Los Angeles Times fragte schon recht bald, ob das Team ihn 11/2 Jahre aushalten könne. Sie konnten. Der erfahrene und hoch-geschätzte Makoto Namba war der Großsegel Trimmer und japanische Verbindungsmann auf der Nippon.