© K. Urtz 2013 2000 Yacht / Country :       be Happy Sail No                     SUI - 59 Syndicate :               FAST 2000                                (First America’s Cup Swiss Team)   CEO :                      Raymond Bornand Yacht Club:               Club Nautique de Morges Designer :                 Philippe Briand,                                 Peter van Oossanen Boat Builder :            FAST 2000  Skipper:                   Marc Pajot  		                Jochen Schümann
Das 1996 gegründete Syndikat baute die innovativste, aber auch riskanteste Rennyacht des AC 2000. Anstelle des starren Einzelkieles mit Trimmklappe, Ballastbombe und eines Schweberuders entwarfen die Designer 2 mit den Bomben drehbare, je ca. 10 to schwere Kiele. Diese sollten über eine mechanische Synchronisation verbunden und gesteuert werden, diese wurde jedoch aus ungeklärten Gründen nicht eingebaut. Daher mussten 2 Rudergänger die Yacht steuern, die nur mühsam stabilisiert werden konnte. Geld- und Zeitmangel verhinderten dann jede weitere technische Verbesserung. Zu allem Unglück brach noch während der Ausscheidungsrennen im Louis Vuitton Cup der Mast. Das Team hatte sich zwar mit den Australischen Konkurrenten geeinigt, dass diese einen Reservemast zur Verfügung stellen. Dies wurde aber von der Rennleitung abgelehnt. Damit schieden die Schweizer im 2. Rennen der 3. Round Robin aus.
Der Rumpf (der Mast war gebrochen und die Deckhardware hatte man verkauft) wurde später vom Team Alinghi erworben und als Trainingsboot in deren Design und Farben für den AC 2003 adaptiert.
SUI-59 be Happy Herausforderin des Louis Vuitton Cup 2000
Das 1996 gegründete Syndikat baute die innovativste, aber auch riskanteste Rennyacht des AC 2000
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