© K. Urtz 2013
Die Herausforderin aus Neuseeland hatte zwei Kielflossen mit einer 9 to Bleibombe zwischen diesen. Sie hatte kein Ruderblatt, sondern wurde mit Klappen am Kiel gesteuert. Beobachter gaben der NZL-20 große Chancen, den LVC zu gewinnen. Denn sie war leicht, schnell und handlich bei einer professinellen Mannschaft. Zum Verhängnis wurde ihr der Bugsprit mit einem Holepunkt am Ende, über den eine Leine des Spinnakers geführt wurde. Mit diesem Trick konnte sie unter Spinnaker unheimlich schnell halsen. Obwohl es eine Kontroverse gab, ob diese Spinnakerführung von der damaligen Segel-Regel IYRR verboten war, wurde den Neuseeländern  nach einem  Protest des Team der ITA-25 ein gewonnenes  Rennen aberkannt.  Man hatte dann nicht mehr genug Zeit,  konventionelle Spinnaker-Manöver extensiv zu üben.  Als man auch noch die Crew wechselte verlor die Yacht das LVC Finale - knapp - aber doch. Damit aber auch die Chance, den AC 1992 zu erobern.
Yacht / Country :   KIWI MAGIC/NZL Sail Number :        NZL 20 Syndicate :            New Zealand Challenge CEO :                    Michael Fay  Yacht Club:            Royal New Zealand Yacht                                                    Squadron Designer :             Bruce Farr Boat Builder :   Skipper:                Rod Davis  1992
KIWI Magic (NZL - 20) veror das Finale des LVC 1992   Die Herausforderin aus Neuseeland hatte zwei Kielflossen mit einer 9 to Bleibombe zwischen diesen.
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